Um es gleich vorweg zu sage, WordPress ist eine Blog-Software. Über die Jahre ist Wordpress mit vielen Erweiterungen zu einem einfachen CMS erweitert worden. Deshalb gehört WordPress hier vielleicht nicht zu den großen CMS, schlägt sich aber inzwischen für kleine Seiten sehr gut. Aber da WordPress sich zu einem CMS weiterentwickelt hat, werde ich es hier mit aufführen. Sie können die englische Version von WordPress von der Website wordpress.org herunterladen. Das deutsche WordPress findet man auf der Website de.wordpress.org.

WordPress ist open Source

WordPress ist wohl eine der ältesten Blog-Software auf dem Markt. WordPress ist open Source und wird unter GPL veröffentlicht. Damit steht es allen Anwendern kostenlos zur Verfügung. Deshalb, und weil es sehr unkompliziert zu installieren war, hat es sich sehr schnell verbreitet. Auch die unkomplizierte Bedienung und die geringen Ansprüche an einen Webserver haben wohl ihren Teil dazu beigetragen. WordPress hat sich dadurch gegen viele andere reine Blog-Software behaupten können und ist heute bei den Blogs der unangefochtene Marktführer.

Dann kamen immer mehr Erweiterungen hinzu. Heute können immer mehr Anwendungsbereiche mit WordPress abgedeckt werden. Das hat natürlich auch zur Folge, dass die Software umfangreicher geworden ist und dass die Ansprüche an den Webserver gestiegen sind. WordPress zählt zu den stabilsten CMS bzw. Blogs.

WordPress Plugins können die Schwachstelle sein

Das Problem sind aber manchmal Erweiterungen die von den Entwicklern mit der heißen Nadel gestrickt worden sind. Hier ist besonders aufzupassen welches Plugin man sich in seinen Blog installiert. Die meisten der Plugins stehen wie WordPress unter der GPL-Lizenz und können kostenlos eingesetzt werden. Es gibt aber auch einige kostenpflichtige Plugins. So gibt es zum Beispiel auch Plugins gegen die immer weiter um sich greifende Spamflut.

WordPress selber ist gegen Schadsoftware einigermaßen gut geschützt, wie alle der großen und bekannten CMS. Bedingung dafür ist natürlich, dass man immer die neueste Version verwendet. WordPress weist den Anwender darauf hin, wenn es ein neues Update gibt. Dann kann man es direkt online über einen Link installieren. Der Prozess läuft automatisch und problemlos. Das kann auch ein Laie.

Inhalte sind schnell zu ändern

Durch den von Anfang an installierten einfachen Editor sind Inhalte schnell zu erstellen oder zu Ändern. Der Inhalt kann innerhalb des Editors und mit Hilfe von einigen guten Plugins sehr gut für die Suchmaschinen aufbereitet werden. Wenn der integrierte Editor nicht ausreicht kann man sich einen Leistungsfähigeren Editor als Plugin installieren. Dadurch wird das Erstellen der einzelnen Beiträge weiter vereinfacht. Ob man mit dem integrierten Editor zurechtkommt oder ob man einen etwas komfortableren Editor benötigt, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Das WordPress Backend ist eher einfach

Die Darstellung des Backend ist bei WordPress im Vergleich zu anderen Content Management Systemen eher einfach und schlicht gehalten. Das macht es aber auch einfach die Übersicht zu behalten. Hier sieht man die Herkunft von WordPress aus dem Bereich der Blogs. Es findet sich nur das was unbedingt nötig ist. Möchte man Anpassungen vornehmen, muss man sich mit dem Programmcode auseinander setzen. Das kann natürlich nicht jeder. Dann ist hier der Spezialist gefragt.

Das Design ändern

Wenn man am Design Anpassungen vornehmen will, sollte man sich entweder im Quellcode des Systems gut auskennen. Das ist natürlich nicht jedermanns Sache, dann kann man aber immer noch einen Spezialisten anheuern der das Design den eigenen Wünschen entsprechend anpasst. Natürlich kann man sich als erstes auch an die WordPress-Community wenden. Es gibt im Internet tausende kostenlose und einfache Blog-Themes und Plugins. Damit lassen sich Aussehen und Funktion an viele Wünsche anpassen.

Es ist im Design fast alles möglich. Von Seiten, die sich dynamisch ändern, über statische Größen bis zum responsiven Design. Auch könne die Breiten, die Spalten und verschiedenster Grundfarben für ein Theme frei gewählt werden. Aber das sollte ja sowieso eine Selbstverständlichkeit sein.

 

Kommentare   

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